Wem Sie folgen sollten

Accounts von inspirierenden Tierfotografen

Sie können im Internet unzählige Accounts finden, aber wem sollten Sie jetzt folgen? Wir haben hier die besten Tierfotografen für Sie zusammengestellt. Wildlife-Fotografen, Vogelbeobachter, Makrofotografen und Haustierfotografen. Scrollen Sie weiter nach unten und lassen Sie sich überraschen!

Michele Bavassano

Dieser italienische Wildlife- und Naturfotograf macht aufregende, mysteriöse Bilder von Tieren, und das oft aus nächster Nähe. Mal gestochen scharf, mal bewusst etwas unscharf. Die Naturgewalten spielen ebenfalls eine große Rolle in den Fotos. Tiere kneifen im Schnee oder in der Sonne ihre Augen zu.

Gomacrode

Gomacrode, im alltäglichen Leben Chris, ist ein deutscher Wildlife-Fotograf, der sich auf Makrofotografie, Spinnen und Schmetterlinge spezialisiert hat. Knallgrüne Larven kriechen auf seinen Fotos über leuchtend violette Blüten. Spinnen und Käfer starren Sie an. Chris liefert detaillierte Darstellungen der Kürbis- und Samtspinne. Die grüne Luchsspinne sieht sogar durchaus niedlich aus.

Daisy Gilardini

Die Schweizerin Daisy Gilardini macht originelle Tierfotos für Kunden wie National Geographic Travel und Greenpeace. Sie spielt mit Komposition, Farbe, Licht und Perspektive. Ihre Bilder haben etwas Verspieltes an sich. So sehen Sie zum Beispiel den Rüssel eines sich waschenden Elefanten auf sich zukommen oder wie sich Vögel auf zwei stattlichen Giraffen wie auf Bäumen niederlassen.

Georgina Steytley

Georgina Steytley ist eine preisgekrönte Fotografin mit einer Leidenschaft für Vögel und andere Tiere. Ihre Überzeugung? „Beherrschen Sie die Regeln wie ein Profi. Und brechen Sie sie wie ein Künstler.” Georginas Fotos sind einzigartig. Fliegende Vögel mit flatternden Flügeln wirken wie Farbstreifen auf blauem Hintergrund. Sie verwandelt die Nahaufnahme eines Vogels in ein abstraktes Bild. Die Arbeit einer wahren Künstlerin.

Die besten Tipps von Georgina Steytley: 

Es muss nicht unbedingt schwer sein, ein großartiges Tierfoto aufzunehmen, aber es erfordert möglicherweise eine gewisse Technik und Geduld. Im Folgenden finden Sie meine besten Tipps zum Fotografieren von wilden Tieren.

  • Stehen Sie früh auf (oder bleiben Sie lange wach). Das Licht kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor Sonnenuntergang ist weich und golden. Hierdurch werden Sie in die Lage versetzt, ein gewöhnliches Tierfoto in ein außergewöhnlich schönes zu verwandeln. Vermeiden Sie, Fotos tagsüber bei hellem Licht aufzunehmen, da dies höchstwahrscheinlich zu unattraktiven Bildern mit hohem Kontrast führt. Wolkige Tage hingegen können für die Tierfotografie überraschend vorteilhaft sein, da die Wolke wie ein weicher Filter wirkt, das Licht streut und angenehm kontrastarme Bilder ermöglicht.
  • Das Ziel besteht darin, das natürliche Verhalten der Tiere festzuhalten.Die besten Naturbilder sind diejenigen, in denen die Tiere das tun, was sie sonst immer tun. Sie werden selten ein schönes Foto bekommen, wenn Sie ein Tier verfolgen. Sie sollten niemals ein Tier jagen oder irgendetwas unternehmen, das bei ihm Stress verursachen könnte. Die besten und lohnenswertesten Fotos nehmen Sie dann auf, wenn Sie geduldig warten, bis die Tiere zu Ihnen kommen. Das ist einfacher als Sie denken. Das Geheimnis liegt darin, das Verhalten des Tieres zu beobachten, z. B. wo es gern frisst oder Wasser trinkt. Setzen oder legen Sie sich geräuschlos an diesem Ort bzw. ganz in der Nähe hin. Sie werden überrascht sein, wie viele großartige Möglichkeiten sich Ihnen bieten, wenn Sie sich in die Natur einfügen, anstatt sich ihr zu stellen.
  • Schießen Sie Ihre Fotos aufAugenhöhe.Wenn dies bedeutet, auf dem Bauch im Schlamm am Flussufer zu liegen, um eine Ente auf Wasserniveau vor die Linse zu bekommen, dann ist es das, was Sie tun müssen! Fotos, die auf Augenhöhe des Motivs aufgenommen werden, entführen den Betrachter auf direktem Wege in die Tierwelt und haben in der Regel eine wesentlich größere Wirkung.
  • Halten Sie das Auge scharf.Es wird oft gesagt, dass das wichtigste Element der Naturfotografie darin besteht, sicherzustellen, dass das Auge des Tieres gestochen scharf ins Bild kommt.
  • Beobachten Sie den Hintergrund.Wir sind oft so auf das Tier konzentriert, dass wir vergessen, auf die Hintergrundkulisse zu achten. Entsprechend dem Hintergrund kann ein Bild hervorragend gelingen oder aber kläglich scheitern. Im Allgemeinen sollten Sie sich für einen ablenkungsfreien Hintergrund entscheiden. Dies kann bedeuten, dass Sie Ihre Position, Ihren Winkel oder Ihre Ansicht ändern müssen. Je größer der Abstand zwischen dem Tier und dem, was sich dahinter befindet, desto eher wird es von ihm abgehoben oder „isoliert” erscheinen. Aber vergessen Sie auch nicht, dass Hintergründe manchmal selbst ein entscheidendes Element auf dem Foto darstellen können (z. B. ein Rotkehlchen in einem Feld mit gelben Blumen!).
  • Genießen Sie, was Sie tun! Naturfotografie sollte entspannend sein. Versteifen Sie sich niemals so sehr auf das perfekte Foto, dass Sie vergessen, dabei Spaß zu haben.

Mangndi13

Dieser sundanesische Makrophotograf macht originelle, gestochen scharfe Fotos von Insekten. Wie z. B. von Libellen, Raupen und Marienkäfern. Sie können sogar die kleinsten Härchen, Wassertropfen und Details auf den Fotos erkennen. Sie sollten einen Crashkurs in Indonesisch belegen, um seine lustigen (aus der Ich-Erzähler-Perspektive geschriebenen) Bildunterschriften zu entschlüsseln. Die Mühe lohnt sich.

Tim Laman

„Entdecken Sie mit mir die Tierwelt, während ich für NatGeo, BBC und Netflix fotografiere”, schreibt der preisgekrönte Kunstfotograf Tim Laman auf seinem Instagram-Account. Er porträtiert einen fliegenden Pinguin, liegt über dem Affen, der auf einen extrem hohen Baum klettert, und zeigt, wie Löwen einen Büffel verschlingen. Es sind Fotos, die Ihnen sowohl die grausame als auch die schöne Seite der Natur zeigen.

Natalie Große

Die deutsche Natalie Große fotografiert Haustiere, hauptsächlich Hunde, im Freien und im Studio. Die Studiobilder variieren von cool mit futuristischen Hintergründen bis niedlich und übertrieben kitschig (einschließlich rosa Schleife). Manche Fotos haben eine Note von rauer Straßenfotografie während andere auf der romantischsten Seite eines Lifestyle-Magazins ihren wohlverdienten Platz finden würden.

Javier Rupérez

Der Spanier Javier Rupérez ist ein Extrem-Makrofotograf. In den Augen der Insekten, die Javier fotografiert, sind Muster zu erkennen. Spinnen wirken wie Comicfiguren. Javiers Motive bilden einen schönen Kontrast zu den farbigen Hintergründen. Eine echte Augenweide. Zudem können Sie auch Ihre Sprachkenntnisse auffrischen, indem Sie Javiers Account folgen: Alle Bildunterschriften sind in Spanisch.

Dick van Duijn

Dick van Duijns Bilder eines Eichhörnchens sind in den letzten Wochen im Internet viral gegangen. In seiner Freizeit ist dieser Fischzüchter Wildlife-, Natur- und Landschaftsfotograf … Er hat den Wunsch, Vollzeitfotograf zu werden, falls er ein gutes Angebot von einem großen Auftraggeber erhalten sollte. Also nichts wie los! Auf jeden Fall freuen wir uns sehr, dass Dick trotz der vielen Interviews und obwohl er so beschäftigt ist, bereit war, uns einen Top-Tipp zu geben.

Top-Tipp von Dick van Duijn:

  • „Als ich anfing zu fotografieren, begab ich mich zunächst in Naturschutzgebiete, um die Tiere vor die Linse zu bekommen. Sie können jedoch auch als Erstes versuchen, verschiedene Tiere in einem Zoo oder Wildpark abzulichten. Mittlerweile werden die Tiergehege in vielen Zoos immer größer und so hergerichtet, dass es aussieht, als ob sie sich in einer natürlichen Umgebung aufhalten würden.”

Mieps the Guinea Pig

Dies ist der schönste Meerschweinchen-Account der gesamten Niederlande, der von der Fotokünstlerin Marloes geführt wird. Sie porträtiert feiernde, lesende, liegende und sogar schwimmende Meerschweinchen! Folgen Sie dem Meerschweinchen Mieps, damit Sie jeden Tag gut gelaunt in den Tag starten. Unser Videoteam machte sich mit Marloes' Meerschweinchencrew auf den Weg. Wie genau macht sie das? Sie verrät uns alles in dem Academy-Video „Animals in Focus”.

Top-Tipps von Marloes von Mieps the Guinea Pig:

  • Nehmen Sie sich genügend Zeit, um die Haustiere zu fotografieren. Denn diese sind sich nicht bewusst, worauf Sie hinauswollen. Wenn Sie feststellen, dass es nicht funktioniert oder dass es Ihrem Haustier zu viel wird, hören Sie auf und versuchen Sie es ein anderes Mal erneut.”
  • Verwenden Sie zusätzliche Elemente für Ihr Foto, auch solche Dinge, an die Sie nicht sofort gedacht hätten: Das macht Spaß. Oft entstehen hierdurch überraschende Fotos. Schreiben Sie Ihre Ideen auf. Möglicherweise haben Sie momentan noch keine Verwendung dafür, doch können sie Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt nützlich sein. Wagen Sie es auch, kreativ zu sein und sich Ihre eigenen Requisiten zusammenzustellen. Ein zusätzlicher Vorteil der Gegenstände für Ihr Foto ist, dass die meisten Tiere neugierig darauf sind und mit ihnen interagieren.”
  • „Ich persönlich arbeite gerne mit einem Stativ oder lasse die Kamera immer am selben Ort stehen. Auf diese Weise habe ich meine Hände frei, um die Meerschweinchen im Auge zu behalten. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie problemlos mit Photoshop Korrekturen vornehmen können, da Ihre Komposition und Position stets (in etwa) gleich sind.”

 

David Yarrow

David Yarrow ist ein Wildlife-Fotograf. Seine Schwarz-Weiß-Bilder geben oft Rätsel auf. Ist das Tier bereit zum Angriff oder (noch) nicht? Ist es erschrocken? Yarrow spielt mit den äußeren Merkmalen der entsprechenden Tiere. Er porträtiert Zebras aus nächster Nähe: Das Foto wirkt wie ein gestreiftes Kunstwerk. Er lässt das füllige Nilpferd schelmisch ins Objektiv blicken und bringt den kräftigen Löwen elegant springend ins Bild.

Shannon Wild

Die Australierin Shannon Wild ist eine international bekannte Wildlife-Fotografin und -Filmerin. Sie bereist die Welt, um die schönsten (Tier-)Bilder aufzunehmen. Sie arbeitet für National Geographic, WildAid und Disney und sagt über sich selbst: „Ich arbeite überall dort, wo die Tierwelt ruft.” Über Wild in Africa – Bracelets for Wildlife versucht sie, der Natur für all die schönen Dinge, die diese ihr offenbart, etwas zurückzugeben.

Top-Tipps von Shannon Wild:

  • „Die wichtigste Voraussetzung bei der Wildlife-Fotografie besteht darin, hinauszugehen, sich genügend Zeit zu nehmen, um die Chancen zu erhöhen, wilden Tieren zu begegnen, und sich mit Ihrer Ausrüstung und Ihren Motiven so weit wie möglich vertraut zu machen. Erkunden Sie die Tierwelt in Ihrer Nähe ... dies können Sie in Ihrem eigenen Garten, im Park oder an einem naturbelasseneneren Ort tun.”

  • Komposition ist wichtig für ein aussagekräftiges Foto. Wenn Sie sich damit vertraut gemacht haben, die Komposition Ihrer Fotos im Auge zu behalten, können Sie Ihren Fokus erweitern und nach dem Herunterladen der Aufnahmen mit dem Schneiden der Bilder experimentieren. Sie werden bald herausfinden, welche Aufnahmen lohnenswert sein können, während Sie durch den Sucher schauen. Vergessen Sie nicht, das Gesamtbild zu berücksichtigen, wenn Sie mit dem Sucher fokussieren. Variieren Sie Ihre Komposition, machen Sie einige weitere Aufnahmen der Umgebung, einige intimere Nahaufnahmen sowie Detailaufnahmen, wenn Ihre Brennweite dies zulässt. Mit einem Teleobjektiv können Sie das Bild wesentlich näher heranholen. So können Sie eine intime Aufnahme machen, während die Tiere völlig ungestört bleiben, und mit einem Weitwinkelobjektiv können Sie mehr von der Umgebung ins Bild bringen. Eine großartige Option ist die Verwendung eines Zoomobjektivs, dank dessen Sie Ihre Komposition flexibel gestalten können.

  • Die Perspektive ist extrem wichtig und ich gebe Ihnen bei meinem nächsten Tipp weitere Beispiele, warum dies so ist, doch eine Sache, die ich nicht oft genug wiederholen kann, ist, sich weiter in die Tiefe zu begeben! Wenn sich die Möglichkeit bietet, sich auf die Perspektive des Motivs zu begeben, eröffnet sich Ihrer Tierfotografie eine völlig neue Welt. Indem ich mich direkt auf die Erde legte, um Bilder von diesem Sifaka-Lemur der Verreauxi-Gruppe in Madagaskar aufzunehmen, konnte ich ein Gefühl für seine Umgebung entwickeln und eine saubere Trennung von Motiv und Hintergrund erzielen. Wenn ich dieses Bild aus dem Stand oder der Hocke aufgenommen hätte, wäre das Foto lediglich von einem erdigen Hintergrund dominiert worden und bei weitem nicht so ansprechend ausgefallen.
  • Abwechslung ist das A und O und dies beinhaltet, die Tierwelt in ihrer Umgebung mit Weitwinkelobjektiven einzufangen, wie bei diesem madagassischen Riesen-Chamäleon, das eine Straße in der legendären Baobab Alley in Madagaskar überquert. Sie werden sicherlich bemerkt haben, dass ich mich für diese niedrige Perspektive auch auf die Erde gelegt habe, um mit dem Chamäleon Augenkontakt zu halten. Stellen Sie sicher, dass Sie einige der hier aufgeführten Tipps miteinander kombinieren, um wirklich starke Bilder zu erzielen.”
  • „Wenn Sie in der freien Wildbahn arbeiten, ist es unerlässlich, stets auf Ihre Umgebung zu achten. Es ist oft so, dass die Tiere, die Sie nicht sehen, die größte Gefahr für Ihre Sicherheit darstellen. Seien Sie also immer auf der Hut.”
  • Geduld ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Fotografen, die sich genügend Zeit lassen, sind diejenigen, die stets die erstaunlichsten Aufnahmen erzielen.”
  • „Tiere kommunizieren ihre Absichten häufig mittels Körpersprache. Achten Sie also auf plötzliche Veränderungen. Wenn Sie ihre Körpersprache zu deuten lernen, können Sie auch den nächsten Schritt vorwegnehmen.”

     


Kammerflage Kreations

Wussten Sie, dass Chamäleons wirklich surreal und fast leuchtend aussehen können? Folgen Sie Kammerflage Kreations und entdecken Sie, was für ein wundersames Tier dies ist. Auf einem Foto wirkt das Chamäleon wie ein niedliches Tierchen, auf einem anderen wie ein furchteinflößendes, angriffsbereites Tier, das seinen Mund weit aufreißt. Manchmal scheint es klein und manchmal riesenhaft. Und auf einigen Bildern ist es völlig mit dem Hintergrund verschmolzen. Wie ein echtes ... Chamäleon.

Angi Wallace

Angi Wallace nimmt die schönsten Makrofotos auf und experimentiert dabei mit Farben und Nachbearbeitung. Sie sehen plötzlich die faszinierende Maserung einer ansonsten unscheinbaren Haut. Und wie gut ein Marienkäfer farblich zu einer bestimmten Pflanze passt. Es gelingt ihr, Einblicke in die Welt der kleinsten Kreaturen zu eröffnen. Ist dieser Giftfrosch tatsächlich überrascht oder wirkt es nur so?

Unsere Tierfotografen

Viele leidenschaftliche Fotoliebhaber und Fotografen arbeiten bei Kamera Express, jeder mit seinem eigenen, einzigartigen Stil. Unsere Tierfotografen:

Jordi Woerts

Jordi Woerts reiste 2017 nach Südafrika, wo er an einem Freiwilligenprojekt zum Tierschutz teilnahm. Er begann mit der Wildlife-Fotografie mit dem übergeordneten Ziel, durch seine Bilder Bewusstsein zu schaffen. Jordi reist regelmäßig nach Afrika, um mit viel Liebe zum Detail neue Fotos zu schießen. Er veröffentlicht seine Arbeiten in verschiedenen Medien und erstellt auch Wildlife-Kalender.

Top-Tipps von Jordi Woerts:

  • „Lernen Sie, die Körpersprache zu deuten und versuchen Sie, die Tiere, die Sie fotografieren, zu verstehen. Dann können Sie auf eine Bewegung oder Gefühlszustände reagieren und Ihre Kamera rechtzeitig bereithalten”
  • „Sorgen Sie dafür, dass Sie Ihre Einstellungen im Griff haben, damit Sie nicht darüber nachdenken müssen, wenn Sie sich auf freier Wildbahn befinden. Dann können Sie sich voll und ganz auf den Moment konzentrieren.”
  • „Wählen Sie das Motiv aus oder zoomen Sie auf das, was Ihnen lohnenswert erscheint. Auf diese Weise gelingt es Ihnen in der Regel, Authentizität zu bewahren und Ihren eigenen Stil zu entwickeln.”
  • „Der wichtigste Tipp ist meines Erachtens: Respektieren Sie die Natur und die Umwelt der Tiere. Natürlich möchten Sie mit guten Fotos wieder nach Hause gehen, aber noch wichtiger ist es, dass Sie nichts zerstören und sich Ihres Platzes in dieser mächtigen Natur bewusst sind. Letztendlich sind Sie dort nur zu Gast”

Frank Jordan

Der Makrofotograf Frank Jordan hält sich gern in der Natur auf. Hier findet er seine Inspiration. „Denken Sie nur an das Licht, die Farben, Linien und die Abstraktion. Die Welt um sich herum wahrzunehmen, ist erstaunlich.” Seine bunten, bisweilen filigranen Schmetterlingsfotos bringen Farbe in Ihren Tag. Seine Botschaft? „Genießen Sie jeden Moment, unsere Zeit auf diesem Planeten ist begrenzt.”

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