Interieurfotografie

Anleitung: Innenraumfotografie

Möchten Sie mit die Innenraumfotografie arbeiten und wissen Sie nicht, womit Sie beginnen sollen? In diesem Artikel geben wir Ihnen einige Tipps zur Aufnahme die Innenraumfotografie. So können Sie mit Ihrer Arbeit sofort beginnen und innerhalb kürzester Zeit stimmungsvolle Fotos des Innenraums Ihres Hauses aufnehmen.

Wählen Sie die richtige Komposition | Verwenden Sie das richtige Objektiv | Verwenden Sie die richtige Blende | Verwenden Sie das richtige Stativ | Experimentieren Sie mit einem Zirkularpolarisationsfilter | Have fun!

Tipp 1: Wählen Sie die richtige Komposition

Beginnen wir mit dem wichtigsten Tipp: Achten Sie bei der Wahl der Komposition darauf, dass die vertikalen Linien im Foto gerade sind. In der Nachbearbeitung können Sie viel korrigieren, aber um nicht an Qualität einzubüßen ist es besser, sofort gut zu fotografieren.

Tipp 2: Verwenden Sie das richtige Objektiv

Bei die Innenraumfotografie möchten Sie häufig den gesamten Raum zeigen. Ein Weitwinkelobjektiv ist hierbei wesentlich. Zu denken ist beispielsweise an ein 16–35 mm-Objektiv auf einer Vollformatkamera oder ein 10–20 mm-Objektiv auf einer Kamera mit einem APS-C-Sensor. Mithilfe des Weitwinkelobjektivs sorgen Sie dafür, dass Sie ein gesamtes Interieur in einem Foto aufnehmen können. Bei Detailfotos ist es häufig besser, ein Objektiv mit einem kleineren Winkel zu verwenden und eine größere Blende einsetzen zu können. Ein 50 mm ƒ/1,8-Objektiv von beispielsweise CanonNikon of Sony ist hierbei eine gute Wahl.

Tipp 3: Verwenden Sie die richtige Blende

Bei Übersichtsfotos möchten Sie, dass sowohl der Vorder- als auch der Hintergrund scharf sind. Um diese hohe Schärfentiefe zu erreichen, müssen Sie eine kleine Blende von beispielsweise ƒ/16 verwenden. Bei Detailfotos ist es am besten, mit der Schärfentiefe zu spielen. So können Sie das von Ihnen fotografierte Motiv unter Verwendung einer großen Blende vom Hintergrund isolieren. So lenken Sie die Augen des Betrachters direkt auf das Motiv.

Tipp 4: Verwenden Sie ein Stativ

Der Vorteil des Fotografierens mit einem Stativ ist, dass Sie besser über die Komposition nachdenken, anstelle sofort aus der Hand aufzunehmen. Außerdem können Sie auf einem Stativ längere Verschlusszeiten verwenden, wodurch Sie die Blende klein und den ISO-Wert gering halten. Auf diese Art und Weise produzieren Sie Fotos ohne Rauschen.

Sie können durch die Verwendung eines Stativs auch mehrere Aufnahmen aus derselben Perspektive, aber mit einer anderen Belichtung machen. Diese Fotos mit unterschiedlichen Belichtungen können Sie dann im Anschluss in der Bearbeitungssoftware wie Photoshop übereinander legen, um das perfekt belichtete Foto zu produzieren. Grundsätzlich reicht jedes Stativ aus, aber wenn Sie ernsthafter mit die Innenraumfotografie arbeiten möchten, ist es die Mühe wert, auf ein Stativ mit einem 3-Wege-Schwenk- und Neige-Stativkopf aufzurüsten. So haben Sie eine sehr genaue Kontrolle über alle Achsen.

Tipp 5: Experimentieren Sie mit einem Zirkularpolarisationsfilter

Stören Sie ärgerliche Reflexionen in Fenstern oder eine Spiegelung auf dem Boden? Mit der Verwendung eines Polarisationsfilter erhalten Sie über die Reflexionen mehr Kontrolle. Ein Polarisationsfilter erhalten Sie über die Reflexionen mehr Kontrolle. Ein Polarisationsfilter hat nämlich die einzigartige Eigenschaft, dass er das Licht nur aus einer bestimmten Richtung auffängt. So können Sie über eine Spiegelung sichtbares Licht einfach „rausfiltern“.

Tipp 6: Have fun!

Das Wichtigste: Have fun! Spielen Sie mit verschiedenen Kompositionen, der Blende und der Belichtung, um so einzigartige Fotos zu kreieren. Viel Erfolg!

 

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